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München

Sehenswürdigkeiten München

Sie sind bei uns in München auf Besuch und möchten gerne
die schönsten Sehenswürdigkeiten in ganz München erkunden?
Oder sind Sie bereits Münchner und möchten Ihre eigene Stadt entdecken?

Dann nicht’s wie los: Erleben Sie jetzt die zehn besten Sehenswürdigkeiten in München:

 

Viktualienmarkt

Sehenswürdigkeiten München ViktualienmarktSchlemmen, Shoppen, Genießen, Sehen und Gesehen werden – Der Viktualienmarkt in München hat viel zu bieten!

Mit seinen 22000 Quadratmetern ist der Viktualienmarkt in München Zentrum der größte Lebensmittelmarkt und als Sehenswürdigkeit Münchens bekannt. Hier finden Einheimische, Touristen, Geschäftsleute und Durchreisende alles was das Schlemmerherz begehrt. Angefangen von regionalen Produkten, wie Käse und Wurst, über Obst und Blumen, bis hin zu südländischen Schmankerln entdeckt der Eine oder Andere vielleicht seine neue Lieblingsspezialität.

Doch nicht nur für Lebensmittel ist der Viktualienmarkt als Sehenswürdigkeit bekannt. Schon damals war in München Zentrum der Stadtmarkt ein Treffpunkt für Jedermann. Heute kann man die Seele im Biergarten baumeln lassen oder sich an einem der Brunnen die Sonne auf das Gesicht scheinen lassen.

Für Spaß und Stimmung sorgen verschiedene Events, wie an Fasching der Tanz der Marktfrauen.

Unser erster Sightseeing Tip ist allen zu empfehlen, die einen Eindruck vom Münchner Lifestyle erhalten wollen!

Hofbräuhaus

Sehenswürdigkeiten München HofbräuhausBayern und das bayrische Bier…
ja des samma mia!

Davon war auch 1589 Wilhelm V., Herzog von Bayern überzeugt und gründete sein eigenes Brauhaus im Münchner Zentrum.

Auf einer Sightseeing Tour durch München sollte deshalb ein Stopp im Tal nicht fehlen. Hier überzeugt, die noch immer währende bayrische Lebensart und Gemütlichkeit.

In der weltberühmtesten Bierhalle sitzt man an großen, urigen Holztischen beisammen und kann sich Bier und bayrische Köstlichkeiten schmecken lassen. Für musikalische Unterhaltung sorgen verschiedene bayrische Musikanten – die „Blasmusi“ ist vielleicht für manchen etwas gewöhnungsbedürftig, was aber mit steigendem Bierkonsum in den Hintergrund rückt.

Ein Tipp für alle, die das bayrische Bier nicht gewöhnt sind – erst essen, dann trinken!

Marienplatz

Sehenswürdigkeiten München Marienplatz

Welcome to the city center!

Der Marienplatz ist Münchens Dreh- und Angelpunkt. Hier steht das neugotische Rathaus in dessen Turm Europas größtes Glockenspiel ist. Zweimal am Tag ertönen hier im Zentrum München die 43 Glocken zu denen die 32 Figuren im Kreis tanzen. Das obere Glockenspiel zeigt die Hochzeit von Herzog Wilhem V. und Renate von Lothringen und das untere stellt den Schäfftlertanz da, zwei große Ereignisse in Münchens Geschichte.

Fußballfans der Münchner Teams dürfte der Balkon des Rathauses begeistern, von dem die Stars nach einer gewonnenen Meisterschaft herunterwinken.

 

Auch außerhalb der Spielzeiten geht auf dem Marienplatz die Post ab. Als Beginn der Shopping Meilen sieht man hier die high society geschäftig über den Platz flanieren. Straßencafes, Straßenkünstler, Musiker und spontane Aktionen wie Flashmobs lassen das Zentrum Münchens zu einer Sehenswürdigkeit für sich werden.

Die Sage der Frauenkirche

Auch das Wahrzeichen von München ist ein spätgotisches Bauwerk, das 1524 fertig gestellt wurde. Die Kathedrale heißt eigentlich „Dom zu Unserer Lieben Frau“, woraus sich dann aber der Name „Frauenkirche“ entwickelte. Ihre charakteristischen Zwillingstürme sind fast gleich hoch und sind weit über die Stadt München zu sehen, da die Stadtverwaltung im Zentrum innerhalb des mittleren Rings keine Gebäude über 100 Meter erlaubt.

Am Eingang der Kirche im Zentrum München ist ein Fußabdruck im Boden, um den sich eine Sage rankt. Es heißt, es ist des Teufels Abdruck. Wie bei jeder Sage gibt es viele Varianten, je nachdem wer sie erzählt. Eine davon lautet, dass der Teufel, als er merkte, dass schon wieder eine Kirche in München gebaut werden sollte, diese zerstören wollte. Er schlich sich in die Eingangshalle der fast fertigen Frauenkirche und sah sich neugierig um. Als er merkte, dass die Kirche keine Fenster hatte, lachte er sich ins Fäustchen, stampfte triumphierend auf den Boden – wodurch der Fußabdruck zustande kam – und ging vergnügt von dannen.

Doch nach der Einweihung strömten die Leute in Massen in die Kirche und der Teufel entdeckte, dass die Frauenkirche München sehr wohl Fenster hatte. Nur konnte er kein einziges Fenster von der Eingangshalle aus sehen, da diese durch Säulen verdeckt wurden.

Als er seinen Irrtum bemerkte wurde er ein rasender Sturm und wollte die Kirche einreißen, was ihm nicht gelang.

Die Moral von der Ge´schicht…ärgere die Münchner nicht!

Stachus

Sehenswürdigkeiten München Stachus

Eigentlich heißt der Stachus Karlsplatz, wird von den Münchnern aber meistens Stachus genannt. Der Name ist auf ein Wirtshaus zurückzuführen, dass im 18. Jahrhundert im Zentrum München stand. Da in München eine sehr ausgeprägte Wirtshauskultur herrscht, ist es nicht verwunderlich, dass ein Platz nach einem Wirt benannt wird.

 

In der Mitte des kreisrunden Platzes plätschert im Sommer ein rießen Springbrunnen munter vor sich hin. Um ihn herum trifft sich Jung und Alt auf einen Kaffee, ein Eis oder ein Pläuschen, bevor es dann bei Vielen zum Shopping in die Neuhauser Straße oder die Stachus Passagen geht.

Im Winter gibt es zwar keinen Brunnen, dafür aber eine Eislaufbahn. Beim Eiszauber am Stachus werden die Kufen geschliffen und dann geht’s los! Für die, die lieber auf festen Boden bleiben möchten, sorgen die Glühwein- und Essensbuden für Wärme von innen.

Residenz

Sehenswürdigkeiten München Residenz

Gold, Samt, Prunk – die Residenz im Zentrum München ist ein beeindruckendes Gebäude, dass die Herzöge, Kurfürsten und Könige von Bayern bauen und erweitern ließen.

Das imposante Gebäude im Zentrum München ist ein atemberaubender Anblick. Münchens Residenz ist das größte Innenstadtschloß Deutschlands und hat eine 600-jährige Geschichte hinter sich, die man ihr an den unterschiedlichen Baustilen ansieht. Jeder bayrische Herrscher erweiterte das Gebäude ein Stück weit.

Im zweiten Weltkrieg wurde die Residenz fast vollständig zerstört und danach glücklicherweise innerhalb weniger Jahre wieder aufgebaut.

Die herrschaftlichen Räume, Kunstwerke, Statuen und Möbel geben eine leise Ahnung des damaligen Reichtums und der Pracht, mit der sich die Elite umgab.

130 Schauräume kann man im Residenzmuseum bestaunen.

Als Wächter des westlichen Tors hat Herzog Maximilian I. vier bronzene Löwen aufstellen lassen – streichelt man ihre Schnauzen bringt es angeblich Glück. Dieser Aberglaube hat seinen Ursprung im Jahre 1848. Damals schrieb ein Student eine Schmähschrift über des Königs Geliebte. König Ludwig I. setzte er ein Kopfgeld auf den Studenten aus. Als der Student sich zu seiner Tat bekannte, begnadigte ihn der König überraschend und überreichte dem Studenten sogar noch das Kopfgeld.

Wieder an der frischen Luft, wurde dem Jungen vor Glück und Unfassbarkeit ganz schwummrig und er stützte sich an der Löwenschnauze ab.

Seit dem streicheln die Münchner die Löwenschnauzen der Münchner Residenzstraße und hoffen auf ein Stück Glück.

Pinakothek

Kunstliebhaber aufgepasst!!!

Münchens Pinakotheken im Stadtteil Maxvorstadt gehören zu den weltweit renommiertesten. Die Alte, die Neue und die Pinakothek der Moderne zeigen eine Vielfalt von Gemälden der bayrischen Staatsgemäldesammlung. Bekannte Größen wie da Vinci, Raffael, van Gogh und viele Weitere findet man in der alten und der Neuen Pinakothek. Moderne Kunst -, Design- und Architekturliebhaber kommen in dem futuristischen Gebäude der Pinakothek der Moderne auf ihre Kosten.

Sonntags kosten die Museen nur einen Euro Eintritt, dementsprechend ist der Ansturm auch groß. Wer also lieber in Ruhe die Kunst genießen will, sollte daher an den Werktagen die Pinakotheken ansteuern.

Wer nach dem Museenmarathon hungrig geworden ist, muss nicht weit gehen. Im Zentrum München reihen sich die Cafes und Restaurants nahezu aneinander. Im Sommer bietet das Eiscafe Ballabeni ein Geschmackserlebnis seinesgleichen! Die außergewöhnlichen Eiskreationen locken Einheimische wie Touristen an.

Eisbachkanal

Sehenswürdigkeiten München Eisbachkanal

Keep on surfing… Und das im Alpenvorland mitten im Stadtzentrum von München, weitab vom Meer. Am Eisbach zeigen knackige Surferinnen und Surfer ihr Können und ziehen damit täglich viele Zuschauer an. Durch eine künstliche Steinwelle entsteht am Austritt des Eisbaches München eine ca. halbe Meter hohe Welle. Diese Welle ist mittlerweile international bekannt und wurde schon von Stars wie Jack Johnson besurft. 2010 wurde sogar ein Dokumentarfilm über die Wellenreiter des Eisbaches gedreht.

Doch erst seit drei Jahren ist das Surfen am Eisbach offiziell erlaubt. Dies ermöglichte die Stadt München mit einer Tauschaktion. Als früherer Besitz des Freistaates Bayern besagt die Parkordnung, dass das Baden in den Gewässern untersagt ist. Da sich der Eisbach durch den Englischen Garten schlängelt und dieser im Besitz des Freistaates ist, griff diese Ordnung hier. Nach dem Aufschrei der Münchner Surfer Szene tauschte nun die Stadt München ein anderes Grundstück gegen den Surf-Spot. Und alle waren glücklich!

Weiter unten am Eisbach wird das Badeverbot jedoch weiterhin ignoriert. Im Sommer sonnen sich unzählige Münchner am Eisbach und schrecken auch nicht vor einer Abkühlung zurück.

Englischer Garten

Sehenswürdigkeiten München Englischer Garten

Münchens Englischer Garten ist eine der größten innerstädtischen Parkanlagen der Welt und übertrumpft sogar den Hyde Park und den Central Park. Kurfürst Carl Theodor ist für die Entstehung des Englischen Gartens verantwortlich, er gab 1789 den Auftrag, einen Volksgarten an der Isar anzulegen.

Noch heute tummelt sich das Volk mit großem Vergnügen im Englischen Garten. Im Sommer werden die Fußbälle, Slacklines, Fahrräder, Inlineskates und Frisbees ausgepackt und ab geht’s. Am Eisbachufer relaxen die Sonnenanbeter und in den Biergärten wird gevespert.

Das kulturelle Angebot besteht aus dem Monopteros, dem Chinesischen Turm und dem Rumfordschlössl. Vom Monopteros, einem tempelartigen Rundbau, hat man einen magischen Ausblick auf München und den Park. Ob der Chinesische Turm wegen seines Aussehen oder dem Biergarten zu einer Sehenswürdigkeit Münchens geworden ist, lassen wir offen. Der Biergarten bietet 7000 durstigen Kehlen Platz. Auch für die Kinder wird’s hier nicht langweilig, im Chinesischen Turm ist ein Biedermeier-Karussell integriert.

Das Rumfordschlössl ist der Natur- und Kulturtreff Münchens und wird vom Kreisjugendring München Stadt verwaltet.

Außerdem laden die Steinerne Bank und das japanische Teehaus zu einer Ruhepause von dem sonst so geschäftigen Treiben ein. Das Teehaus veranstatltet für alle Japan-Fans ein jährliches Japanfest im Juli.

Ob jund, alt, gemütlich, sportlich, natur- oder kulturbegeistert – der Englische Garten ist eine Sehenswürdigkeit für alle.

Olympiapark- Heimat der Festivals, Veranstaltungen und Konzerte

Sehenswürdigkeiten München Olympiapark

Im Norden von München erstreckt sich das Olympiagelände mit seinen grünen Hügeln. 1972 war er Austragungsort der dramatischen Olympischen Spiele.

Heute finden hier kulturelle, musikalische, religiöse und gesellschaftliche Events statt. Das Olympiagelände umfasst zahlreiche Gebäude wie das Fußballstadion, das Eisstadion, das Olympiadorf, das Olympiaeinkaufszentrum und das Sealife. Ein absoluter Geheimtipp ist der Olympiaberg, der eigentlich ein Schuttberg ist. Von hier bietet sich jedem, der den Aufstieg hinter sich hat, ein magischer Ausblick auf Münchens Panorama mit den Alpen im Hintergrund. Verglichen zu dem Eintrittspreis des Olympiaturms lohnt sich der Marsch zum Gipfel des Hügels.

Im Sealife kann man in die Meereswelt eintauchen und dessen Bewohner bestaunen.

Jedes Jahr im Sommer findet das, von den Münchnern geliebte Tollwood Festival statt. Das esoterisch angehauchte Festival eignet sich hervorragen zum entspannen und schlemmen.

Und wenn gerade mal nichts geboten ist, lädt der Olypiapark dennoch zum spazieren, Radeln oder Schlittenfahren im Winter ein.